Waldbaden - 
Achtsamkeitsübungen in der Natur 
für Groß und Klein


 

„Zu fällen einen schönen Baum, braucht's eine halbe Stunde kaum. 
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, Braucht er, bedenkt es, ein Jahrhundert!“ 
(Eugen Roth)

Mareike Schokker

Wer bin ich?

Mein Name ist Mareike Schokker. 

Ich bin ausgebildete Kursleiterin für Waldbaden - Achtsamkeitsübungen in der Natur

Diese Ausbildung habe ich als Zusatzausbildung erworben zu meinem Hauptberuf der Erzieherin und Notfallsanitäterin. 

Da ich selbst weiß, wie stressig der Alltag sein kann und wie wichtig Oasen des Auftankens sind, habe ich mich zu dieser Ausbildung entschlossen. Ich bin sehr gerne in der Natur und möchte die wohltuende Ruhe und Kraft spendende Natur Ihnen näher bringen. Sie bei Ihrer Selbstfürsorge unterstützen.

Ich freue mich, wenn ich Sie in einem meiner Waldbaden Ausflüge antreffe!

Oder Sie mich zu sich nach Hause einladen, um den Wald und die Natur auch Menschen, die nicht mehr raus gehen können, näher zu bringen. 

Das ist das wunderbare an Waldbaden, es ist immer und überall möglich - auch in Räumen kann der Wald einziehen.

WALDBADEN - VIEL MEHR ALS "NUR" SPAZIERENGEHEN!

Shinrin Yoku stammt aus dem Janpanischen und bedeutet so viel wie "Baden in der Waldluft". Die aus dem Inselreich stammenden naturbezogene Praxis ist darauf ausgerichtet. Stress zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.

  • Du badest dabei nicht wirklich in einem See oder Bach in einem Wald, sondern tauchst ein in die Natur des Waldes mit seinen Bäumen, Sträuchern, Moosen, Gerüchen und Geräuschen. Der Weg ist hier das Ziel! 
  • Du schlenderst achtsam und absichtslos durch den Wald, wirst eins mit der Waldatmosphäre und sammelst so vermehrt Sinneseindrücke.
  • Wenn du es möchtest, verweilst du an dem einen oder anderen Platz und öffnest deine Sinne mehr und mehr.
  • Waldbaden geht gut als Einzelstunde, zu mehreren, mit Kindern, eine Hundegruppe oder allgemein als Gruppe
  • Waldbaden geführt, führt zu einem entspannenden Erlebnis mit Wohlbefinden.

Waldbaden ist (d)eine Naturbeziehung!

 

Quelle: Waldbaden - Mit der heilenden Kraft der Natur sich selbst neu entdecken / Annette Bernjus mit Anna Cavelius

„Waldluft ist wie ein Heiltrunk zum Einatmen“ 
Clemens G. Arvay

Doch was macht die Waldluft so besonders?

Bäume und Sträucher kommunizieren über ihre eigenen Botenstoffe, den sogenannten Terpenen (Phytonzide). Diese Öle gehören zum Abwehrsystem der Bäume, und schützen sie gegen Bakterien, Insekten und Pilze. Je wärmer es ist, desto reicher ist der Wald an Terpenen.

Wir nehmen diese Terpene nicht nur über die Lunge sondern auch über die Haut auf.

 

Terpene stärken unser

 Immun-, Hormon-, und Nervensystem

FÜR WEN IST WALDBADEN?

Erwachsene

  • zur Ruhe kommen
  • Gedanken können frei herumschweifen
  • Inspiration finden
  • Glücksgefühle empfinden
  • Gefühl für die Natur und das für uns alle Gemeinsame in ihr

Kinder

  • es entspannt
  • Konzentration fördern
  • Sinne schärfen
  • spielerisch die Natur entdecken

Fazit:

Waldbaden ist für alle geeignet, da das Lernen in der Natur nachweislich Vorteile hinsichtlich Konzentration, Selbstdisziplin, Wahrnehmungsfähigkeit, Gedächtnis und Aufmerksamkeit sowie auch in der sozialen Entwicklung -Kinder arbeiten besser zusammen, sind insgesamt sozialer eingestellt, hat

Und die Stimulation der Sinne durch Natureindrücke hat immer einen positiven Effekt, insbesondere auch für Demenz- und Alzheimerpatienten. 

Aber auch für Menschen, die nicht mehr raus können, denn dann kommt der Wald ins Haus!

Trauernde

  • Glücksgefühl wieder finden
  • mehr Lebensenergie gewinnen
  • Intuition vertiefen und klarer werden
  • Stimmungserhellend

Angehörige oder Pflegende von erkrankten Menschen

  • Zeit für sich
  • Erholung und Gedanken loslassen
  • tiefer einatmen und loslassen

"Ich ging nur für einen kurzen Spaziergang hinaus und beschloss schließlich, bis zum Sonnenuntergang draußen zu bleiben, denn ich stelle fest, dass das Nach-draußen-Gehen eigentlich ein Nach-innen-Gehen war."

John Muir 

Regelmäßige Waldbaden-Ausflüge...

  • reduzieren die Konzentration des Stresshormons Cortisol
  • senken die Konzentration von Adrenalin und Noradrenalin
  • wirken entlastend auf die präfrontale Gehirnaktivität
  • schützen das Herz
  • wirken beruhigend und schlaffördernd
  • stärken die körpereigene Abwehr
  • schützen alle Zellen

Quelle: Waldbaden - Mit der heilenden Kraft der Natur scih selbst neu entdecken / Annette Bernjus mit Anna Cavelius

Was erwartet Sie? 

Ein geführter Zugang zur Natur, durch eine ausgebildete Kursleiterin für Waldbaden, im Wald, Wiesen oder an Seen. Erleben Sie mit verschiedenen rezeptiven, empathischen, erkundenden, spielerischen oder gestaltenden Übungen für Groß und Klein eine erholsame Entspannung und einen Weg wieder zu sich selbst.

Kinder erlernen ebenfalls den Zugang zur Natur und (be-)greifen sie. 

Quelle: Michael Huppertz & Verena Schatanek "Achtsamkeit in der Natur" 

Rezeptiver Zugang

Was nehme ich von meiner Umwelt, Mitwelt und von der Natur wahr? Wie fühlen sie Phänomene für mich an? Wie spüre ich die Natur? 

In der Natur können wir unsere Sinne fokussiert einsetzen, unseren "Suchbildern" nachgehen beim Wahrnehmen von Vögeln, Blumen oder Pilzen. 

Wir können unsere Sinne aber schweifen lassen, uns weit öffnen.

Erkundender Zugang

Erkunden in der Natur mit unseren Händen, Augen und Ohren. Auch mit der Nase und dem Geschmack.

Bei der Erkundung stellen wir uns nicht nur die Frage: "Was gibt es um mich herum?" sondern auch: "Wo bin ich hier überhaupt und wer ist sonst noch hier?"

Auch erkunden wir unsere Wirkung, die unsere Anwesenheit in der Natur auslöst.

Empathischer Zugang

Empathie ist die Erfassung des Erlebens eines anderen Subjekts oder eines nicht menschlichen Subjekts z.B. Pferde, Katzen, Hunde oder Kühen.

Tierbegegnungen können den Wechsel der eigenen Perspektive unterstützen - eine mögliche Grundlage für die Übertragung dieser Fähigkeit auf zwischenmenschliche Beziehungen. 

Spielerischer Zugang

Hier geht es vorallem um die motorische Interaktion und die Erfahrung der Natur als animierend, herausfordernd und widerständig. 

Spielend können wir uns selbst intensiv erleben - als aktiv, lebendig, gefordert, geschickt oder auch nicht :) Was überhaupt kein Problem ist. 

Wir lernen Grenzen und Ressourcen kennen. 

Gestalterischer Zugang

Beim achtsamen gestaltenden Naturzugang geht es um den Gestaltungsprozess und nicht um das Resultat. Wir haben Freude daran, die Natur zu gestalten, mit ihren Formen und Farben zu spielen, auszuprobieren, wie sie zueinander passen, welche Muster und Kontraste sich ergeben.

Gerade Kinder sind in der Natur sehr kreativ!

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